1975-1999

1999

Mitgliederbestand: 245
Die Form der bisherigen Fortsetzungskurse mit je 5 Übungen wurde, gemäss Vorstandsbeschluss in Oktober 1998, reorganisiert und in fortlaufende Fortsetzungslektionen in 2-wöchentlichem Rhythmus umgewandelt. Als Erweiterung konnte ein Stück Land zugemietet werden, welches eingezäunt als fester Übungsplatz zur Verfügung steht.
Durchgeführte Herbstprüfung, vorwiegend für eigene Vereinsmitglieder, mit 20 Teams in den Klassen BH I und II.
In Fronarbeit haben eine kleine Schar von freiwilligen Helfern ein 2500 m2 grosses Stück Land, das uns von der Familie M. u. D. Iten aufgrund eines Pachtvertrages zur Verfügung gestellt wurde, eingezäunt. Es wird als Ausbildungsplatz genutzt – primär für die Fortsetzungslektionen – und löst die immer wieder schwierigen Verhältnisse im Bereich der Übungsplätze.
Der Verein nimmt aktiv an der Statutenreform der SKG teil. Im Vorstand, angeführt vom Präsidenten Hannes Eicher, wird vor allem die Thematik der kleineren Vereine, zu denen auch der unserige gehört, angegangen und mit einer Petition an die Reform 2000 klar und unmissverständlich unser Unbehagen zum Ausdruck gebracht. An der SKG-Delegiertenversammlung vom 4.12.1999 beantragt unser Präsident als erster von 13 Redner (vor ca. 600 Delegierten) die Rückweisung der neuen Statuten. Auch weitere Vereine forderten die Rückweisung und so wurde nach einer heftigen Debatte die Rückweisung fast einstimmig gutgeheißen. Die Freude bei den Zuger-Delegierten war riesengroß, da die Anstrengungen der letzten Monate mit diesem eindeutigen Resultat belohnt wurden.
Die Vorbereitungen für das kommende Jubiläumsjahr laufen auf Hochtouren. Es soll der gesamten Öffentlichkeit unser Angebot an Ausbildungskursen vorgestellt und durch aktive Teilnahme die Möglichkeit geschaffen werden, den kynologischen Verein in der Bevölkerung in die richtige Position zu stellen. So sind diesbezüglich verschiedene Anlässe geplant.

1998

Mitgliederbestand: 243
Nebst den Plausch- und Arbeitsgruppen werden weiterhin auch die Grund- und Fortsetzungslektionen im Jahresprogramm angeboten. Als Grossanlass wird ein Military im Raum Baar (Baarburg-Lorzentobel) organisiert mit ca. 200 teilnehmenden Teams. Im 1998 wurde sonst keine offizielle Prüfung ausgeschrieben. An auswärtigen Anlässen haben 22 Mitglieder an 39 Prüfungen teilgenommen.
Die Vereinsleitung gibt den Auftrag für die Überarbeitung der herkömmlichen Broschüre "Hundeerziehung". Neu soll diese Broschüre in allen Gemeinden aufgelegt werden. Jeder der die Hundesteuer bezahlt, soll sich eine solche INFO-Schrift mitnehmen können. Im weiteren wird diese Broschüre als Bestandteil des Grundkurses ausgelegt. Viel Wissenswertes für neue Hundebesitzer ist darin aufgenommen worden.
Die Fortsetzungskurse, deren 4 an der Zahl pro Jahr, werden abgeschafft und neu in "Fortsetzungslektionen" angeboten. Diese finden gegenüber der alten Lösung während des ganzen Jahres statt. Das Konzept, welches im Oktober 1998 vom Vorstand verabschiedet wird, sieht die folgenden 5 wichtigsten Punkte vor:
1. Die neuen Fortsetzungslektionen ersetzen die herkömmlichen Fortsetzungskurse. Der Lektionsinhalt wird angepasst.
2. Der Teilnehmer kauft sich einen Pass im Wert von Fr. 80.00 und hat die Möglichkeit, an 5 bis 7 Lektionen à 60 Minuten teilzunehmen. Diese 5 Lektionen sind obligatorisch, um sich an anderen Kursen (Sporthunde- oder Familienhundebereich) einzuschreiben.
3. Der Hundeführer kann die Teilnahme selbst bestimmen. Wünschenswert wäre der lückenlose Besuch, dies kann aber wegen Krankheit etc. von Hund und Besitzer der jeweiligen Situation angepasst werden.
4. Unser Vizepräsident, Beat Dudle, übernimmt die Bereichsleitung und gleichzeitig auch die Verantwortung.
5. Die Fortsetzungslektionen werden alle 14 Tage durchgeführt und sind Bestandteil des Jahresprogramms. Der Start dieser Ausbildungssequenz ist der Februar 1999.
An der im Jahre 1997 neu in das Jahresprogramm aufgenommen Sparte Agility nahmen dieses Jahr ca. 20 HundeführerInnen an verschiedenen Kursen teil. Der Vorstand wird beauftragt, die nötige Umgebung für ein geordnetes Training ausfindig zu machen. Einen offiziellen Aufruf macht der Präsident an der GV im Januar 1999.

1997

Mitgliederbestand: 237
Start mit teilweise neubesetztem Vorstand unter dem Präsidium von Eicher Hannes.
Der Übungsbetrieb wird neu in selbständige Bereichsgruppen organisiert. Agility wird als neue Sparte angeboten. Der Vorstand vereinbart mit Ruth Schläpfer, dass unsere Mitglieder in ihrem privaten Agility-Ausbildungsprogramm in Rifferswil aufgenommen werden.
Die Grund- und Fortsetzungskurse zur Förderung der tiergerechten Haltung als Familien- und Gesellschaftshund und zur Vorbereitung für den Einstieg in die Sparten des Gebrauchs- und Sporthundes werden intensiv weitergeführt. Zur Vereinheitlichung der Kursideologie und -strategie, sowie als Standortbestimmung wird für die Übungs- und Gruppenleiter/Innen ein interner Ausbildungstag durchgeführt. Im Auftrag der ZIG ist ein Fährtenkurs durch unseren
Verein organisiert.
Auch im 1997 wurde keine offizielle Prüfung durchgeführt. Auswärts beteiligten sich 13 Mitglieder an 31 Prüfungen.

1996

Mitgliederbestand: 275
9. Juni: ZIG-Meisterschaft in Unterägeri. Nach kurzfristiger Absage des für die Durchführung der ZIG-Meisterschaft vorgesehenen Vereins (Wolhusen) wurde die Organisation und Ausführung dem Kynologischen Verein Zug und Umgebung übertragen. Total waren 83 Teams am Start.
Andere Prüfungen wurden nicht ausgeschrieben. An auswärtigen Wettkämpfen beteiligten sich 22 Zuger Kynologen an 92 Prüfungen. Drei Wanderpreise für Meistbeteiligungen an auswärtigen Prüfungen konnten ins Klubhaus nach Zug gebracht werden.
In Salzburg bestritten unsere Mitglieder Vreni und Peter Reding die WM der Internationalen Rettungshunde-Organisation (IRO-WM 1996). Reding Vreni errang Platz 11 und Reding Peter Platz 18. Als 3-er-Team mit Eilinger Dominique (Ostschweiz) platzierte sich die CH-Mannschaft auf Platz 6 von 12 gestarteten Nationen.
Die Lawinenhunde-Schweizermeisterschaft beendete Reding Vreni auf Rang 9 (25 Teilnehmer).
Auf Ende des Vereinsjahres gibt Vreni Reding ihren Rücktritt als Präsidentin und aus dem Vorstand bekannt. Doris Ackermann, Kassierin, Peter Reding, Beisitzer, geben ebenfalls den Rücktritt aus dem Vorstand bekannt. Und Irma Fellmann, Protokollführerin, tritt aus dem Vorstand und dem Verein aus.
Neue Vorstandsbesetzung:
Präsident: Eicher Hannes, neu
Vice-Präsident/Aktuar: Dudle Beat, bisher
Kassier: Nanzer Martin, neu
Protokollführung: Ceccon-Landtwing Cécile, neu
Beisitz/Grundkurse: Mosimann Christine, bisher
Klubhauswart: Besmer Walter, bisher
Materialverwalter: Wyss Ernst, neu
Die Verdienste der scheidenden Vorstandsmitglieder sind immens. Vreni und Peter Reding wird für den langjährigen Einsatz im und ums Klubhaus, im Übungsbereich und als Vorstandsmitglieder durch die GV die Ehrenmitgliedschaft verliehen.

1995

Mitgliederbestand: 305
Zum 3. Mal freute sich der Kyn. Verein Zug und Umgebung an der Meistbeteiligung anlässlich der ZIG-Meisterschaft, im 1995 in Luzern. Die grosse Wanderpreiskanne erhält einen Ehrenplatz im Zuger Klubhaus.
2 Mobility-Spieltage im Frühjahr und Herbst mit guter Beteiligung.
Die überaus zahlreichen Übungsteilnehmer in allen Sparten, sowie die Bewältigung der Erziehungs- und Fortsetzungskurse nehmen die Organisation und auch die Leiter und Leiterinnen voll in Anspruch. Es werden keine zusätzlichen Prüfungen ausgeschrieben.
Es wurde auswärts durch 29 Mitglieder an 103 Prüfungen teilgenommen.
Eine separate Einladung zu einer Chlausfeier im Wald für die Kinder unserer Vereinsmitglieder bleibt ohne Echo. Die Chlausfeier, auch am Jahresabschlussabend für die Erwachsenen ist damit begraben.

1994

Mitgliederbestand: 291
9. April: SaH-Prüfung, 10 teilnehmende Teams.
2 Mobility-Spieltage.
19. Juni: 8. Zuger-Hunde-Military in Unterägeri, Raum Sibrisboden mit über 200 Teams
Im Dezember wird die Gründung des Vereins Therapiehunde Schweiz im Rest. Schützen, Unterägeri vollzogen. Initiantin und erste Präsidentin ist Ursula Sissener. Diese einmalige und erste Institution in Europa, der Verein Therapiehunde Schweiz, wird damit selbständig.

1993

Mitgliederbestand: 269
Am 3. April fand die SanH-Prüfung mit 18 teilnehmenden Teams statt.
Ausserdem wurden 2 Mobility-Spieltage im Frühjahr und Herbst durchgeführt.
24. März: Tierarztvortrag im Rest. Löwen, Steinhausen, von Dr. med. vet. D. Fretz
13. Juni: 3. ZIG-Meisterschaft in Unterägeri (organisiert und durchgeführt durch Kynologischen Verein Zug und Umgebung). 75 teilnehmende Teams in den Klassen BH I, BH II, SchH I, II und III, sowie IPO I, II und III.
Der vorgesehene Schwimmtest in Zug konnte wegen Umbau des Yachthafens nicht
durchgeführt werden. Das Gelände eignete sich nach der Neugestaltung nicht mehr für einen Hundeschwimmtest.
6. November: Herbstprüfung im Zimbel und Umgebung. Vorrang für eigene Mitglieder: 20 Prüfungsteams.
Im 1993 stellten sich die ersten Therapiehundeteams unter der Leitung von Ursula Sissener dem Abschlusstest. Der erste Ausbildungslehrgang konnte damit erfolgreich abgeschlossen werden. Die Therapiehundegruppe ist aus den Reihen des Kynologischen Vereins Zug und Umgebung hervorgegangen. Ursula Sissener liess sich in Amerika im Bereich der tiergestützten Therapie informieren und ausbilden.

1992

Mitgliederzahl: 252
Im Winter 1991/1992 Innenausbau der Klubhütte im Frondienst durch fleissige
Vereinsmitglieder. Die Palette des Übungsangebotes verbreiterte sich.
Trainings- und Übungsbetrieb mit 19 Leiter und Leiterinnen, z.T. mehrfach im Einsatz bei 4 Erziehungskursen und 4 Fortsetzungslektionen, Anfänger der Plausch- und Arbeitsgruppen und der Fortgeschrittenen.
Frühjahr 1992: SanH Prüfung mit 13 Teilnehmern
7. Zuger-Hundemilitary in Unterägeri, Raum Sibrisboden.
Am 7. November wurde die Herbstpüfung im Zimbel und weiterer Umgebung durchgeführt. Es nehmen 26 Prüfungsteams daran teil.
Gemeinsame SanH Ernstfallübung mit SanH-Gruppe des Kynologischen Vereins Zug und Umgebung und dem Samariterverein Hünenberg.

1991

Neu zählte 249 Mitglieder. Die Besetzung des Vorstandes erfuhr keine Änderung. Der Kynologische Verein Zug und Umgebung wurde Mitglied des Kant. Tierschutzvereines. Die Präsidentin, Vreni Reding, errang den Schweizermeistertitel in der Sparte Sanitätshund. Doris Ackermann wurde mit der Spezialmedaille der SKG für die hervorragenden Prüfungsresultate im Sanitätshundebereich geehrt.
Wie in den Vorjahren wurde im Sommer ein Schwimmtest beim Zuger Yachthafen organisiert. Durchgeführt in 2 Schwierigkeitsstufen mit total 20 Teilnehmern.
Meistbeteiligung mit 44 Hundeteams am Reussbühler Military. Nach drei Jahren
Meistbeteiligung an diesem Anlass konnte der Wanderpreis endgültig nach Zug mitgenommen werden.
In den Plausch- und Arbeitsgruppen wurde im Zweischichtenbetrieb gearbeitet. Die
Übungsverantwortlichen und die Gruppenleiter waren dadurch sehr stark beansprucht und gefordert. Durchschnittlich wurden 70 - 80 Hundeteams gezählt. Zusätzlich wurden 4 Erziehungskurse mit ca. je 36 Hundeteams, organisiert, total ca. 140 Teilnehmer.
Herbstprüfung (BH / SchH, IPO) nur für eigene Mitglieder. 21 Teilnehmer.

1990

Heuer konnte der Kynologische Verein Zug und Umgebung das 65jährige Bestehen feiern. Die Mitgliederzahl belief sich auf 241.
Die Arbeitsgruppen absolvierten 15 Übungen. Ebenso die Plauschgruppe. Ferner werden 3 Vereins-Plausch-Meisterschaften und 4 Erziehungskurse durchgeführt. Im ehrenamtliche Einsatz waren 12 Übungsleiter, 1 Schutzdiensthelfer im Zimbel und sie arbeiten mit ca. 40 Teilnehmern auf dem Platz.
Der Schutzdienst und die Sanitätshundeausbildung erfolgte ausserhalb vom Zimbel.
35 HundeführerInnen nahmen an 96 Prüfungen in den Sparten BH I und II, SchH I - III, SanH I - III, Suchund, Flächensuchhund und Katastrophenhund teil.
Vorstandsmitglieder:
1. Vreni Reding (Präsidentin)
2. Beat Dudle (Vize Präsident)
3. Doris Ackermann (Kassiererin)
4. Ida Bienz (Hüttenwartin
5. Peter Reding (Verantwortlicher für den Übungsbetrieb)
6. Ueli Wenger (Materialwart)
7. Margrit Hegglin (EK und PR)
Das Veteranenabzeichen wurde Ueli Ackermann, Heinz Grüter und Othmar Kamer überreicht.
Das 6. Zuger-Hundemilitary im Sibrisboden, Unterägeri zählte über 300 Teilnehmer und war, dank der Unterstützung von 50 Helfern, ein grosser Erfolg.

1989

Dem Verein wurde eine Clubfahne gestiftet: Fahnengotte war Rosa Binzegger. An der GV wurde Rosa mit viel Applaus zum Ehrenmitglied ernannt. In vielen Stunden der Fronarbeit wurden (nach grosser Sammelaktion) 30 Hundeboxen konstruiert. Diese wurden jeweils an den von Peter Reding unter dem Patronat der ZIG organisierten, alljährlichenen "Jugend und Hund" Lagern eingesetzt.
In diesem Jahr wurden 4 Erziehungskurse von je 5 Lektionen und ein Orientierungsabend mit einer Teilnehmerzahl von 120 Personen bzw. Hunden durchgeführt.
Es nahmen 37 HundeführerInnen an 116 Prüfungen teil.

1988

Fritz Riniker überab sein Amt nach 5 Dienstjahren an Vreni Reding! Der Hüttenwart Peter Reding trat nach 9 Jahren von diesem Amt zurück. Die Nachfolge wurde von Ida Bienz übernommen. Franz End triat als jahrelanger Kassier zurück und wurde zum Ehrenmitglied ernannt.
Das 5. Zuger-Hundemilitary war trotz Regen ebenfalls ein grosser Erfolg!

1987

Die überarbeiteten Statuten wurden genehmigt und vom Präsidenten Fritz Riniker und der Aktuarin Margrit Röllin unterzeichnet.
Der Kynologische Verein Zug und Umgebung hatte die Ehre, die Gründungsversammlung der Zentralschweizerischen Interessensgemeinschaft Kynologischer Vereine und Rasseclubs (ZIG) durchzuführen. In den Vorstand wählte man Doris Ackermann und Peter Reding.
Im Juni wurde die bereits angekündigte neue PO 88 an der Delegiertenkonferenz der TKGS genehmigt!

1986

Das 4. Zuger-Hundemilitary wird mit Start und Ziel bei der Sparenhütte oberhalb von Finstersee erfolgreich durchgeführt.
Die Statuten und das Prämienreglement wurden überarbeitet. Eine neue Prüfungsordnung stand an.
Beim Klubhaus wurde eine Zivilschutz-WC-Anlage installiert.

1985

Der Schwimmtest wurde eingeführt und die Lawinenübungen im Winter wieder aktiviert.
19 Hundeführer absolvierten 42 Prüfungen im Verlaufe dieses Jahres.

1984

Es fand das 3. Zuger-Hundemilitary mit steigender Beteiligungszahl statt.
Die Waldgenossenschaft reklamieret wegen des Vorplatzes des Klubhauses. Ein Wildzaun wurde erstellt damit die Bäume vor den Hunden geschützt waren.
Ueli Ackermann (ehem. Hüttenwart und Übungsleiter) sowie Heinz Grüter (ehem. Präsident) wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt.

1983

Heinz Grüter überab sein Tätigkeit nach 10jähriger Amtszeit als Präsident des Kynologischen Vereins Zug und Umgebung an Fritz Riniker.
Im Einkaufszentrum "Zugerland" wurde eine SKG-Ausstellung mit Vorstellung unterschiedlicher Rassehunde durchgeführt.

1982

Das Klubhaus erhielt Strom vom nahegelegenen Elektrizitätswerk.
Mittlerweile war die Mitgliederzahl bei 270 angelangt.
Das 2. Hunde-Military wurde auf dem Areal des Klubhauses ausgetragen. Die Beteiligung war auf beachtliche 50 Patrouillen angestiegen.

1981

Keine Einträge gefunden

1980

Das 1. Zuger Hunde-Military konnte durchgeführt werden mit Start und Ziel bei der LEGO AG. Es nahmen 30 Patrouillen teil. Ein zweitägiger Erziehungskurs mit 50 Hundeführern wurde durchgeführt.

1979

Berta Baumgartner übergab das Amt des Hüttenwarts an Herrn Peter Reding.
Der Klubhausvorplatz wurde ausgeebnet und aufgefüllt! Die Ausbaubewilligung des Klubhauses wurde abgelehnt und das Dachprovisorium musste entfernt werden!

1978

Keine Einträge gefunden

1977

In diesem Jahr führten 15 HundeführerInnen ihre Vierbeiner an 43 Prüfungen ab.
Es wurde das Projekt der Klubhauserweiterung geplant.

1976

Es wurden die ersten Hundeversäuberungsplätze eingerichtet in den Gemeinden Zug, Hünenberg und Steinhausen.
An der GV wurde beschlossen, dass das Klubhaus nicht mehr vermietet wird! Dies aufgrund diverser Immissionen (Lärm etc.).
Die Mitgliederzahl war weiterhin angestiegen und zwar auf 214.
Der Präsident Heinz Grüter veröffentlichte einen Bericht in den Zuger Tageszeitungen betreffend "Hundeproblem".

1975

Der Verein durfte das 50-jährige Jubiläum feiern. Die geplante Hundeausstellung wurde nicht durchgeführt. Es fand stattdessen eine Feier im Militärkantonement in Zug statt.
In diesem Jahr wurden 33 Übungen durchgeführt, bei denen durchschnittlich 23 Teilnehmer zugegen waren.